Miliz 06 – Besuch C VBS (Kant. OG Thurgau)

| Datum und Zeit: |
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Montag, 20. November 2006, 20:00 Uhr |
| Ort: |
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Rathaus Frauenfeld |
| Leitung: |
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Oberstlt Urs Alig |
| Anmeldung: |
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Bis 10. November 2006 an info@kogtg.ch oder mit Anmeldekarte in untenstehender Broschüre. |
| Weitere Infos |
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Siehe Link zu Broschüre unten. Gedruckte Exemplare der Broschüre können über info@kogtg.ch angefordert werden.
Broschüre Besuch BR Schmid
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Besuch von Bundesrat Schmid am 20. November 2006 in Frauenfeld
Unter dem Motto ''Begegnung Miliz 2006' suchte Bundesrat Schmid dieses Jahr den sicherheitspolitischen Dialog mit den Offizieren unserer Armee. Für die Durchführung eines Anlasses in der Region Ostschweiz hatte die Kant. Offiziersgesellschaft Thurgau den Zuspruch erhalten, worauf Bundesrat Schmid am 20. November 2006 ein Referat im Bürgersaal in Frauenfeld hielt.

Bild und folgender Text: Infobüro Sinzig, www.infobuero.ch
FRAUENFELD - Der Vorsteher des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) wurde am Montag von einem vollbesetzten Bürgersaal im Rathaus empfangen. Urs Alig, Präsident der kantonalen Offiziersgesellschaft, stimmte auf den Gedankenaustausch mit Samuel Schmid ein und drückte seine Hoffnung darüber aus, dass das Nein des Nationalrates zum Entwicklungsschritt der Armee 2008/11 als Chance wahrgenommen werde.
Ähnlich äusserte sich der Militärdirektor Claudius Graf-Schelling in seinem kurzen Begrüssungsvotum. Durch diese Denkpause und durch die neue Diskussion könne die Armee noch besser im Volk und im Kanton verankert werden. Der Regierungsrat machte beliebt, den Entwicklungsschritten der Armee nüchtern entgegenzublicken und sicherte dem VBS eine unkomplizierte Zusammenarbeit zu.
Das Nein des Nationalrates zum nächsten Entwicklungsschritt der Armee müsse diskutiert werden, versicherte Schmid. Man müsse sich Zeit nehmen, gewisse Punkte vertieft anzuschauen, und am Schluss gelte es, eine Gewichtung und Beurteilung vorzunehmen. Der VBS-Chef wies jedoch einmal mehr auf die Notwendigkeit hin, die Armeekräfte so umzugestalten, dass die Bereitschaftskräfte lückenlos zur Verfügung stünden. Die ganze Entwicklung könne aber nicht auf einen Schlag geschehen, und es könne keinesfalls darum gehen, die Miliz oder die Armee zu schwächen, machte Schmid deutlich.
Was der Bundesrat mit dem Parlament diskutieren wolle, sei nicht eine Idee, sondern eine Vorstellung, wozu sich die Führung der Armee verpflichtet sehe. Und aus der gegenwärtigen Diskussion soll klar hervorgehen, dass die Armee auch inskünftig für die Bürger das sei, um die Sicherheit optimal zu gewährleisten. Ausführlich hatte der VBS-Chef zuvor die sicherheitspolitische Lage skizziert und die möglichen Bedrohungen erläutert, insbesondere auch die Gefahren der unerlaubten Weitergabe nuklearer Minibomben.
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